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Farbe |
Geschlecht |
Uhrzeit |
Geburt |
13.01. |
20.01. |
30.01. |
17.02. |
28.02. |
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Hündin Maja |
9.15 |
735g |
1330g |
1930g |
3770g |
7600g |
9800g |
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Rüde Murphy |
11.09 |
763g |
1420g |
2110g |
3980g |
8200g |
11700g |
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Hündin Munja |
10.41 |
630g |
1400g |
2070g |
3840g |
7500g |
10600g |
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15. 01. 2008 |
Wie man an den Gewichten sieht entwickeln sich die 3 sehr gleichmässig und gut. Sie machen die ersten wackeligen Versuche auf ihren stämmigen Beinchen zu laufen. Auch reagieren sie mittlerweile nicht nur auf den Geruch ihrer Mama sondern auch auf unseren. Sie werden diese Woche sicher ihre Augen und Ohren öffnen. |
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21. 01. 2008 |
Sie haben sich weiter gut entwickelt, die Augen sind auf, das entleeren klappt auch schon alleine. Am Wochenende wurden sie das erste Mal entwurmt was ihnen keine Mühe bereitete. Allem in allem sind wir bis jetzt hochzufrieden mit den dreien von der Tankstelle. Dann gibt es da noch eine Namensänderung, Mercedes heisst jetzt Munja! |
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30. 01. 2008 |
Die 3 von der Tankstelle sind jetzt in unserem Welpenraum mit Einstreu und Heu. Sie fressen mittlerweile Brei, Quark, Trockenfutter und verschiedenes anderes. Ihre Wachphasen werden nun immer länger und auch ihre Reaktionen immer ausgeprägter. Am Samstag kam Enya ihre Halbschwester zu uns, ihr macht es eine grosse Freude sich zu den Kleinen zu gesellen. Auch unsere M´s haben Enya gut aufgenommen. Ansonsten können wir eigentlich nur sagen das wir sehr zufrieden mit den Kleinen sind, sie entwickeln sich sehr gut wie ihr ja an den Gewichten sehen könnt. Am Wochenende ist grosser Besuchstag da kommen alle neuen Familien. Wir freuen uns schon sehr auf euch und eure Meinungen. |
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17. 02. 2008 |
Nun sind schon wieder 14 Tage vergangen, wir nennen sie jetzt nicht mehr die 3 von der Tankstelle da sie nur noch wenig an der Tankstelle sind. Mittlerweile fressen sie komplett selbständig und sind nicht mehr auf Mamas Milch angewiesen. Sie wohnen jetzt im Welpenhaus wo ihnen sehr viel Platz zum spielen und erkunden zur Verfügung steht. Dort gibt es unster anderem eine Wippe, einen Tunnel, einen Reifensowie ein Dosengestell. All das dient zur besseren Sozialisierung denn wenn man früh lernt über wackeliges zu laufen oder durch klimpernde Dosen zu gehen werden ihnen später laute Geräusche und Unebenheiten kein Problem mehr machen. Dieses sind aber nur einige Sachen mit denen sie nun konfrontiert werden die Liste ist viel viel länger. Sie geniessen es richtig sich draussen ausgiebig auszutobben und alles zu erkunden. Auch Papa Niamo war wieder mal bei ihnen aber das konntet ihr ja schon auf der Eingangsseite sehen. Jaja so geht die Zeit dahin es ist nicht mehr sehr lange bis uns die erste verlässt, aber davon berichten wir dann beim nächsten Mal es dauert ja noch ein Weilchen. |
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28. 02. 2008 |
So nun müssen wir euch ja mal wieder was berichten, wir waren beim Tierarzt! Da war natürlich Action angesagt bei uns, erst haben sie uns wieder fein gemacht, und dann mussten wir an so etwas eingenartiges sie nannten es Leine! Ihr könnt euch sicher vorstellen das uns das überhaupt nicht behagt hat. Aber was will man machen wenn man so ein kleiner Zwerg ist man ergibt sich seinem Schicksal und geht mit. Unsere grosse Halbschwester Enya die kennt das schon und ist vorgelaufen wir dann einfach hinterher. Na klar zwischen drin gab es Knoten und ein riesen Durcheinander denn wir mussten ja dann doch noch links und rechts schauen was es da so alles gibt. Dann standen wir vor so einem Blechteil und sie sagten wir müssen nun mit dem Auto fahren. Wir wurden hochgehoben und hineingesetzt, dann rief Frauchen auf einmal von vorne und BUMM war die Klappe zu. Dann ging es los aber wir waren ganz tapfer und haben garnicht gejammert, denn sowas kann uns ja nicht erschüttern. Als das Ding also das Auto wieder ruhig war ging die Klappe wieder auf, und wir wurden wieder rausgehoben. Hier riecht es aber ganz anders als bei uns und es dauerte einige Zeit bis wir uns sortiert hatten mit unseren Leinen. Nachdem wir dann in so einer komischen Wohnung waren sie sagten aber es sei die Tierarztpraxis mussten wir natürlich erstmal alles beschnuppern, denn hier ist ja alles anders! Dan sollten wir mit einem Mann mitkommen sie nannten ihn Norman und wir gingen, - nein stimmt nicht, nicht alle gingen, Murphy wurde getragen, in ein anders Zimmer. Dort stand auch ein Tisch auf den musste dann Enya drauf. Wir schauten uns derweilen in dem Zimmer um. Nach Enya war dann Murphy dran, danach kam dann Munja und zum schluss musste auch noch Maja auf den Tisch. Wir bekamen da oben alle unseren Identifikationschip und die erste Impfung. Danach gab es von vielen Leuten noch ganz liebe Streicheleinheiten, na klar wo wir süssen auftauchen da schauen alle. Dann fuhren wir wieder nach Hause und legten uns erstmal eine Runde schlafen, denn es strengt ganz schön an wenn man die erste Reise unternimmt. So das war unser Bericht von unserem Tierarztbesuch wir hoffen ihr hattet ein wenig Spass beim lesen, eure M- chen und Enya. |
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